Klimakonferenz: Keine Mutmaßungen in Energiepolitik!

Klimakonferenz: Keine Mutmaßungen in Energiepolitik!

Klimakonferenz: Keine Mutmaßungen in Energiepolitik!

Pressemitteilung der AfD-Fraktion

In der letzten Woche ging die UN-Klimakonferenz mit Teilnehmern aus mehr als 190 Staaten zu Ende. Das Ziel des mit Jubel gefeierten Abkommens ist es, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Dazu der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sven Schröder: „Wenn Bundeskanzlerin Merkel von einem Wendepunkt der Geschichte spricht, liegt sie völlig falsch. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass die geforderte Senkung der Treibhausgasemissionen zu einer Reduzierung der Temperaturerhöhung führt. Selbst die Landesregierung und die internationale Klimaorganisation Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) haben ihn nicht. Die Klimamodelle des IPCC zeigen nur vernachlässigbare Effekte einer CO2-Reduktion. Damit sind wir auf Mutmaßungen angewiesen, die doch aber nicht Grundlage des Umbaus unseres Wirtschafts- und Energiesystems sein dürfen. Deutschland ist trauriger Vizeweltmeister bei den Strompreisen. Dazu kommen aktuell Verpflichtungen aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien von etwa einer Milliarde Euro, Tendenz exponentiell steigend. Das ist unsozial und unverantwortlich. Wir bekräftigen dagegen die Forderung nach Abschaffung aller nicht wissenschaftlich begründeten Energiegesetze und setzen uns für die Senkung der Strompreise ein.“

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