Arbeit

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Für die AfD Landtagsfraktion bin ich der energie-, umwelt- und agrarpolitische Sprecher. Darüber hinaus bin ich der Vorsitzende des Landtagsausschusses für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft. Ich arbeite für die AfD Fraktion als ordentliches Mitglied in der neu gegründeten Enquete Kommission zur ländlichen Entwicklung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels mit und bin stellvertretendes Mitglied im BER Sonderausschuss sowie im Wirtschafts- und Energieausschuss des Landtages. Eine ganze Menge an Aufgaben, die ich aber gerne übernommen habe, zumal die Stellvertretungen nur selten wahrgenommen werden müssen.

 

Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit, mich im Lande umzutun, die Sorgen aber auch Freuden der Brandenburger aufzunehmen. Dies insbesondere bei Agrarbetrieben, vorrangig kleinen bäuerlichen Landwirtschaften und bei Bürgerinitiativen z.B. gegen den weiteren Ausbau der Windenergie. 

Hier geht es zu einigen meiner Besuche bei Brandenburger Bauern, Betrieben und Menschen vor Ort. 

Ich beschäftige mich u.a. mit dem Thema Agroforst (Video) - ein zukunftsweisendes Projekt, dass den Ackerbau mit der Erzeugung
von  schnellwachsendem Nutzholz auf den Ackerflächen verbindet. Unterschiedliche politische Problematiken gilt es auch hier zu lösen, wobei die EU dabei eine entscheidende Rolle spielt- aber auch die Landesregierung ist aufgefordert sich für derartige Innovationen stärker zu engagieren.

Unterm Strich  und ganz vorne sind meine politischen Ziele zusammengefasstfolgende:

  • die Abschaffung des EEG und billiger Strom, Ende der gigantischen Naturzerstörung durch die "Energiewende"
  • Intensivierung der regionalen ländlichen Wertschöpfungsketten
  • eine klare Definition des Begriffes Massentierhaltung und der schrittweisen Abschaffung von industrieller Fleischproduktion
  • einer Pflicht des Handels, Fleisch aus industrieller Haltung deutlich zu kennzeichnen. Nur so kann der Verbraucher entscheiden ob er billiges oder gutes Fleisch kaufen möchte und dafür lieber auf ein- zwei fleischhaltige Mahlzeiten in der Woche verzichtet.
  • Die Abschaffung der nachträglichen und auch willkürlichen Beitragserhebungen der Abwasserzweckverbände per Gesetz

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